Ihr Fachpartner für bewährte Diesellokomotiven und Elektrolokomotiven im Güterverkehr
Sie betreiben klassische Diesellokomotiven wie V60, V100 oder BR218 oder Elektrolokomotiven wie eine Baureihe 250? Ich kenne die besonderen Herausforderungen dieser bewährten Maschinen. Als Spezialist für obsolete Ersatzteile und technische Sonderlösungen unterstütze ich Güterverkehrsunternehmen, Werksbahnen und Bahndienstleister deutschlandweit.
Meine Spezialgebiete: Bewährte Baureihen mit Zukunft
V100 Ost und West (DR: BR 110, 112, 114 | DB: BR 211, 212, 213)
DR-Version (Ost):
Die V100 der DR wurde später zu BR 110, 112 und 114 umbezeichnet. Bei der Deutschen Bahn nach der Wende als BR 202, 204, 293, 298 geführt. Diese robusten Maschinen sind bis heute im Güterverkehr und auf Nebenbahnen im Einsatz.
DB-Version (West):
Die DB-V100 gibt es als BR 211 (leichte Ausführung) und BR 212/213 (schwere Ausführung für Haupt- und Steilstrecken).
Typische Herausforderungen:
- Getriebeölkühler-Verschleiß bei hoher Betriebsleistung
- Obsolete Hydraulikkomponenten nicht mehr lieferbar
- Getriebeteile (Zahnräder, Wellen, Wälzlager) für ältere Baureihen schwer zu beschaffen
- Spezielle Dichtungen und Manschetten
- Schalenmuffen für Kupplungen und Zughaken
Meine Lösungen:
- Getriebeölkühler-Instandhaltung für Baureihe 204 (ehem. BR 110 der DR) – komplette Überholung und Optimierung
- Schalenmuffen für V100-Zughaken (Spezialanfertigung nach Vermessung) – für BR 204
- Nachfertigung nicht mehr lieferbarer Hydraulikkomponenten
- Beschaffung von Getriebeteilen über internationales Netzwerk
- Reverse Engineering bei fehlenden Zeichnungen
Praxisbeispiel:
Komplette Getriebeölkühler-Überholung einer BR 204 für einen Güterverkehrsbetrieb. Das Originalteil war obsolet, der Hersteller nicht mehr existent. Lösung: Aufarbeitung bei qualifiziertem Zulieferer und erfolgreiche Wiederinbetriebnahme.
V60 Ost und West (DR: BR 106, 105 | DB: BR 360, 361, 362, 363, 364, 365)
Diese kompakten Rangierlokomotiven sind unverzichtbar in Werksbahnen und Industriebetrieben. Häufig 40+ Jahre alt und trotzdem täglich im Einsatz.
DB-Version (West):
Dreiachsige Dieselhydraulische Rangierlok mit 650 PS. Leichte Ausführung (48t) und schwere Ausführung (54t). Ab 1968 als BR 260/261, später mit Funkfernsteuerung als BR 362-365.
DR-Version (Ost):
Vierachsige dieselhydraulische Rangierlokomotiven, gebaut von LKM Babelsberg und LEW Hennigsdorf. Später als BR 106 und 105 bezeichnet. Spitzname “Goldbroiler”.
Typische Herausforderungen:
- Kupplungssysteme verschlissen, Ersatzteile abgekündigt
- Schalenmuffen für Zughaken nicht mehr lieferbar
- Fahrwerkskomponenten mit hohem Verschleiß
Meine Lösungen:
- Schalenmuffen-Sonderfertigung nach Vermessung
- Fahrwerksüberholung mit modernen Ersatzlösungen
- Elektrische und hydraulische Komponenten beschaffen oder reengineeren
Praxisbeispiel:
Schalenmuffen-Sonderfertigung für V60-Zughaken einer Werksbahn. Originalteil seit 20 Jahren nicht mehr lieferbar, keine Zeichnung vorhanden. Lösung: 3D-Vermessung des letzten Exemplars, CAD-Konstruktion, Fertigung in Serie (6 Stück für Vorrat).
Baureihe 218 Familie (210, 215, 216, 217, 218, 219)
Die BR 218 und ihre Schwestern sind bis heute im Güterverkehr unverzichtbar. Ich kenne die spezifischen Schwachstellen dieser Baureihen.
Baureihen-Übersicht:
- BR 210: V160-Prototyp (1961-1962)
- BR 215: Weiterentwicklung mit 1.900 PS (1963-1968)
- BR 216: Mit elektrischer Zugheizung (1958-1962)
- BR 217: Variante ohne Zugheizung (1990er, ex 216)
- BR 218: Standardversion mit 2.800 PS (1968-1979)
- BR 219: Umbauten aus BR 218 mit Leistungserhöhung
Typische Herausforderungen:
- Dehnschrauben-Problematik am Drehzapfenflansch (Befestigung Drehgestell-Lokrahmen)
- Getriebeteile teilweise obsolet
- Kupplungs- und Getriebeverschleiß
- Elektronische Steuerungskomponenten abgekündigt
Meine Lösungen:
- Dehnschrauben für Drehzapfenflansch der BR218 (Präzisionsfertigung nach Zeichnung oder Muster)
- Getriebeteile über spezialisierte Lieferanten
- Kupplungs- und Getriebeinstandhaltung
- Elektronik-Reengineering bei obsoleten Steuerungen
Praxisbeispiel:
Serie von Dehnschrauben für den Drehzapfenflansch einer BR 218 eines Bahndienstleisters. Originalschrauben durften nach dem Lösen nicht wieder eingesetzt werden, Nachkauf beim Hersteller nicht mehr möglich. Lösung: Vermessung, Materialanalyse, Fertigung und Lieferung in 10 Arbeitstagen, statt monatelanger Suche
V90 (BR 290, 291, 292, 293, 294)
Schwere Rangierlokomotiven mit hoher Zugkraft, oft noch bei Hafenbahnen und Industriebetrieben im Einsatz.
Typische Herausforderungen:
- Getriebe mit Verschleiß
- Motorregler für ältere MaK-Motoren
- Fahrwerkskomponenten unter hoher Last
- Elektrische Ausrüstung veraltet
Meine Lösungen:
- Getriebekomponenten
- Motorregler und Teilebeschaffung
- Fahrwerkskomponenten aufarbeiten oder alternativ neu fertigen
- Elektrische Steuerungen modernisieren
Praxisbeispiel:
Ein Kunde benötigte einen Motorregler für sein “Neufahrzeug”. Dieser wurde beim Kauf demontiert, da der Verkäufer die Verfügbarkeit der Teile kennt. In meinem Netzwerk befand sich ein Spezialist für Motoren. Mit seiner Hilfe wurde der Motorregler innerhalb weniger Tage geliefert, installiert und eine Probefahrt durchgeführt.
V180 (DR: BR 118 | DB: BR 228) und BR 119 (DR) / BR 229 (DB)
Leistungsstarke Streckenlokomotiven, die heute noch bei Güterverkehrsunternehmen und Museumsbahnen geschätzt werden.
V180 / BR 118 / BR 228:
Sechsachsige Diesellok der DR mit 1.800 PS. Bei der DB nach der Wende als BR 228 bezeichnet.
BR 119 / BR 229:
Weiterentwicklung der V180 mit 2.000 PS. Bei der DB nach der Wende als BR 229 geführt.
Typische Herausforderungen:
- Getriebe- und Antriebskomponenten obsolet
- Kühlsysteme verschlissen
- Bremstechnik veraltet
Meine Lösungen:
- Motoreninstandsetzung mit Alternativteilen
- Getriebe- und Antriebskomponenten nachfertigen
- Kühlsysteme modernisieren oder überholen
- Bremstechnik auf aktuelle Standards anpassen
Praxisbeispiel:
Ein Kunde hat benötigte dringend eine Getriebe-HU für alle 6 Radsatzgetriebe, sowie eine Einschätzung der Austausch-Getriebe. Mit Hilfe meiner persönlichen Erfahrung, meinen Unterlagen und eines Spezialbetriebs im Netzwerk wurden die Getriebe instandgehalten.
Baureihe 250 (DR) / 155 (DB) – Elektrolokomotive
Die Baureihe 250 ist eine sechsachsige Elektrolokomotive. Bei der DB nach der Wende als BR 155 bezeichnet.
Technische Daten:
- Schwere elektrische Güterzuglokomotive
- Achsfolge Co’Co’
- 6.000 kW Leistung
- Baujahre: 1974, 1977-1984
- 273 Exemplare gebaut
Typische Herausforderungen:
- Tatzlagerantrieb mit Verschleiß
- Drehgestellprobleme
- Elektrische Fahrmotoren
- Elektronische Steuerungskomponenten
Meine Lösungen:
- Fahrwerksteile und Drehgestellkomponenten
- Wälzlager für Fahrmotoren und Getriebe
- Elektrische Bauteile über Speziallieferanten
- Mechanische Komponenten nachfertigen
Praxisbeispiel:
Ein Kunde benötigte kurzfristig einen Nockenschalter. Nach der Analyse des Musters aus den 1970er Jahren wurde ein qualifizierter Lieferant mit einem passenden Nachfolgermodell gefunden. Innerhalb kürzester Zeit war die Maschine wieder einsatzbereit.
Triebwagen BR 628 (628.0 bis 628.4)
Moderne Nahverkehrstriebwagen mit komplexer Elektronik und Antriebstechnik.
Typische Herausforderungen:
- Elektronik-Obsoleszenz bei Steuerungsplatinen
- Türsysteme mit Verschleiß und Elektronikproblemen
- Fahrwerkskomponenten unter hoher Belastung
- Antriebstechnik (Getriebe, Motoren) wartungsintensiv
Meine Lösungen:
- Platinenreparatur für den 628.4 (Elektronik-Speziallösungen, Bauteilersatz)
- Fahrwerkskomponenten beschaffen oder nachfertigen
- Antriebstechnik-Überholung und Ersatzteilbeschaffung
- Türsysteme reparieren oder modernisieren
Praxisbeispiel:
Platinenreparatur für mehrere 628.4-Einheiten eines Nahverkehrsbetriebs. Originale Steuerplatinen obsolet, Hersteller nicht mehr existent. Lösung: Reverse Engineering der Platine, Ersatz obsoleter Bauteile durch moderne Äquivalente, Funktionstest und Dokumentation für Zulassung.
Meine Leistungen im Detail
1. Präzisionsfertigung nach Zeichnung
Sie haben noch die Originalzeichnung? Perfekt! Ich organisiere die Fertigung:
- Dehnschrauben und Sonderschrauben nach Spezifikation
- Schalenmuffen und Kupplungsteile in Einzelfertigung oder Serie
- Wellenkomponenten mit Passungen nach Zeichnung
- Lagergehäuse und Flansche auch in komplexen Geometrien
- Getriebezahnräder mit Verzahnungsprüfung
- Drehzapfenflansche und Drehgestell-Komponenten
Qualitätssicherung: Erstmusterprüfung, Maßprüfung, Materialzertifikate (3.1/3.2)
2. Reverse Engineering (Nachfertigung ohne Zeichnung)
Keine Zeichnung mehr vorhanden? Kein Problem!
Mein Prozess:
- 3D-Vermessung des Originals oder defekten Teils
- Materialanalyse (Werkstoff, Härte, Oberfläche)
- Funktionsanalyse (Belastungen, Toleranzen)
- CAD-Zeichnung erstellen nach aktuellen Standards
- Fertigung bei qualifiziertem Lieferanten
- Qualitätsprüfung und vollständige Dokumentation
Mehr zum Reverse-Engineering-Prozess
3. Reengineering (Neuentwicklung bei Obsoleszenz)
Originalteil hat Schwächen oder ist nicht mehr beschaffbar? Ich entwickle eine optimierte Lösung!
Reengineering-Vorteile:
- Moderne Werkstoffe (höhere Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit)
- Optimierte Geometrie (Schwachstellen beseitigt)
- Aktuelle Fertigungsverfahren (präziser, günstiger)
- Bessere Verfügbarkeit für die Zukunft
4. Instandhaltung und Reparatur
Nicht immer muss neu beschafft werden. Oft ist Reparatur wirtschaftlicher:
- Getriebeölkühler-Service (Reinigung, Dichtungstausch, Prüfung)
- Hydraulikkomponenten aufarbeiten statt ersetzen
- Getriebe überholen und optimieren
- Fahrwerksüberholung mit Vermessung und Dokumentation
5. Elektronik-Service
Moderne und ältere Triebwagen haben komplexe Elektronik:
- Platinenreparatur und -erneuerung (Bauteilersatz)
- Steuerungskomponenten nachbauen oder modernisieren
- Diagnosesysteme reparieren oder anpassen
- Elektronik-Reengineering bei obsoleten Baugruppen
6. Wälzlager-Spezialist
Als Wälzlager-Experte biete ich zusätzlich:
- Radsatzlager für alle Baureihen (auch obsolete Typen)
- Getriebe-Wälzlager beschaffen oder alternativ auslegen
- Motorlager für Traktionsantriebe
- Schadensanalyse bei Lagerausfällen
- Schulungen für Ihr Werkstattpersonal
Warum Güterverkehrsunternehmen mir vertrauen
10+ Jahre Erfahrung im Eisenbahnsektor
Seit 2014 arbeite ich intensiv mit Schienenfahrzeugen. Von historischen DR-Loks bis zu modernen Triebwagen. Ich kenne die Herausforderungen aus der Praxis:
- Obsoleszenz-Problematik bei 30-50 Jahre alten Fahrzeugen
- Fehlende Dokumentation und Zeichnungen
- Lieferanten nicht mehr existent
- Schnelle Lösungen bei Ausfällen nötig
M.Sc. Maschinenbau (TU Freiberg)
Fundiertes technisches Wissen:
- Festigkeitslehre und Maschinenelemente
- Tribologie und Wälzlagertechnik
- Werkstoffkunde und Fertigungstechnik
- Nicht nur Praxis, sondern auch theoretisches Verständnis
Herstellerunabhängig = objektive Lösungen
Ich verkaufe keine Lager oder Ersatzteile. Ich beschaffe für Sie!
Das bedeutet:
- Neutrale Auswahl des besten Lieferanten
- Keine Provisionen oder Verkaufsziele
- Objektive Bewertung: Reparatur oder Neubeschaffung?
- Kostenoptimierung statt Umsatzmaximierung
Einzelunternehmer = direkter Draht
Sie sprechen mit mir persönlich:
- Kein Callcenter, keine Hierarchien
- Schnelle Entscheidungen ohne Umwege
- Ich kenne Ihr Projekt und Ihre Historie
- Langfristige Partnerschaft statt anonymer Dienstleister
Bundesweites Netzwerk
Internationale Lieferanten-Kontakte:
- Präzisionsmechanik-Betriebe in Deutschland
- Speziallieferanten für Bahntechnik
- Elektronik-Fertiger mit TSI-Erfahrung
- Internationale Beschaffung bei Obsoleszenz
Typische Szenarien aus der Praxis
Szenario 1: “Wir haben noch die Zeichnung”
Ihr Problem: Bauteil defekt, Zeichnung vorhanden, aber Lieferant existiert nicht mehr.
Meine Lösung:
- Zeichnung prüfen auf Aktualität und Vollständigkeit
- Geeigneten Fertigungsbetrieb finden
- Angebot einholen und mit Ihnen abstimmen
- Fertigung begleiten und Qualität prüfen
- Lieferung mit vollständiger Dokumentation
Zeitrahmen: 2-8 Wochen (je nach Komplexität)
Szenario 2: “Wir haben nur das defekte Teil”
Ihr Problem: Bauteil ausgefallen, keine Zeichnung, Hersteller unbekannt.
Meine Lösung:
- Teil zusenden oder vor Ort begutachten
- 3D-Vermessung und Materialanalyse
- CAD-Zeichnung erstellen
- Angebot für Nachfertigung
- Fertigung und Qualitätsprüfung
- Lieferung mit neuer Zeichnung für Ihr Archiv
Zeitrahmen: 6-12 Wochen
Szenario 3: “Wir haben gar nichts mehr”
Ihr Problem: Bauteil komplett zerstört, keine Zeichnung, keine Unterlagen.
Meine Lösung:
- Funktionsanalyse: Was muss das Teil leisten?
- Anforderungsspezifikation erstellen
- Reengineering: Neuentwicklung nach Anforderungen
- Konstruktion und Berechnung
- Prototyp fertigen und testen
- Serie und Dokumentation
Zeitrahmen: 10-16 Wochen
Szenario 4: “Wir brauchen es SOFORT”
Ihr Problem: Lok steht still, Kunde wartet, jede Minute kostet Geld.
Meine Notfall-Lösung:
- Sofort-Analyse innerhalb weniger Stunden
- Übergangs-Lösungen prüfen (Reparatur, gebrauchtes Teil, Leihgabe)
- Express-Beschaffung organisieren (Luftfracht, Kurier)
- Parallel: Langfristige Lösung vorbereiten
Reaktionszeit: Erste Rückmeldung innerhalb weniger Stunden, auch außerhalb der Geschäftszeiten
Für wen ich arbeite
Güterverkehrsunternehmen (EVU)
Sie betreiben klassische Diesel- und Elektroloks im Güterverkehr? Ich kenne Ihre Herausforderungen:
- Hohe Verfügbarkeitsanforderungen
- Kostenoptimierung bei Instandhaltung
- Obsoleszenz-Risiken bei älteren Baureihen
- Schnelle Reaktion bei Ausfällen
Werksbahnen und Industriebetriebe
Sie haben Rangierloks für Ihren Betrieb? Ich unterstütze Sie:
- V60, V90 oder andere Rangierloks
- Kleinstserien und Einzelanfertigungen
- Langfristige Ersatzteilversorgung sichern
- Betriebssicherheit erhalten
Instandhaltungsbetriebe (ECM)
Sie sind für die Instandhaltung verantwortlich? Ich biete:
- Ersatzteilbeschaffung für Ihre Kunden
- Technische Beratung bei Problemfällen
- Schulungen für Ihr Personal
- Dokumentation für ECM-Nachweise
Historische Eisenbahnen
Sie erhalten historische Fahrzeuge? Ich verstehe:
- Denkmalschutz-Anforderungen
- Originalität vs. Verfügbarkeit
- Kleinstmengen und Einzelstücke
- Budgetbeschränkungen
Investition & Wirtschaftlichkeit
Transparente Preisgestaltung
Ich arbeite mit transparenten Angeboten:
Beschaffung nach Zeichnung:
- Angebotserstellung: Kostenfrei
- Fertigung: Nach Aufwand (Angebot vor Beauftragung)
- Lieferzeit: 4-8 Wochen je nach Komplexität
Reverse Engineering:
- Vermessung & CAD-Zeichnung: 500-2.000 € (je nach Komplexität)
- Fertigung: Nach Angebot
- Lieferzeit: 6-12 Wochen
Reengineering:
- Entwicklung: 2.000-15.000 € (je nach Aufwand)
- Prototyp: 500-5.000 €
- Lieferzeit: 10-16 Wochen
Notfall-Service:
- Schnellanalyse: Nach Aufwand
- Express-Beschaffung: Zuschlag für Eilfertigung/Luftfracht
- Lieferzeit: 24-48 Stunden (bei Verfügbarkeit)
Was kostet KEINE Lösung?
Stillstandskosten einer Lok:
- Güterverkehr: 1.000-5.000 € pro Tag
- Produktionsausfall: 5.000-50.000 € pro Tag
- Kundenverlust: Unbezifferbar
Vorzeitige Außerdienststellung:
- Ersatzbeschaffung: 200.000-2.000.000 €
- Know-how-Verlust: Unbezifferbar
Meine Lösungen rechnen sich meist nach 1-3 vermiedenen Ausfällen!
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schnellstmöglich bei Ihnen zurück!
Häufige Fragen
Können Sie auch Einzelstücke fertigen?
Ja, absolut! Gerade bei klassischen Loks sind Einzelanfertigungen mein täglich Brot. Auch wenn Sie nur 1 Stück benötigen – ich finde eine wirtschaftliche Lösung.
Wie lange dauert die Beschaffung?
- Mit Zeichnung: 4-8 Wochen
- Ohne Zeichnung (Reverse Engineering): 6-12 Wochen
- Reengineering: 10-16 Wochen
- Notfall: 24-48 Stunden (bei Verfügbarkeit)
Arbeiten Sie auch für kleine Betriebe?
Ja! Egal ob Großunternehmen oder kleine Werksbahn – ich arbeite mit allen zusammen. Als Einzelunternehmer habe ich keine Mindestauftragsvolumen.
Wie sieht es mit Dokumentation aus?
Ich liefere vollständige Dokumentation für Ihre ECM-Unterlagen:
- Technische Zeichnungen
- Materialnachweise (3.1/3.2)
- Prüfprotokolle
Können Sie auch ins Ausland liefern?
Mein Fokus liegt auf Deutschland, aber bei speziellen Projekten liefere ich auch europaweit. Sprechen Sie mich an!
Weiterführende Informationen
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